Bundesverband Mergers & Acquisitions (BM&A) setzt bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf Märzheuser Kommunikation

Der Bundesverband Mergers & Acquisitions (BM&A) baut seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aus und setzt dabei auf Märzheuser Kommunikation. Ziel ist es, das Profil des Verbandes als Interessenvertretung und Sprachrohr der deutschen M&A-Branche zu schärfen und die Ziele und Positionen des Verbandes zu transportieren. Bei der Kom­munikation setzt der BM&A vor allem auf strategische Medienarbeit. Zentrales Anliegen des rund 300 Mitglieder starken Verbandes ist es, die Performance von M&A-Prozessen zu ver­bessern. Dazu fördert der BM&A beispielsweise den Erfahrungsaustausch auf der operativen M&A-Ebene und die Entwicklung von Qualitätsstandards etwa im Sinne von Best Practices.

„Fusionen, Übernahmen und Restrukturierungen eröffnen internationalen Konzernen ebenso wie mittelständischen Unternehmen die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld permanenten wirtschaftlichen Wandels zu erhalten und weiterzuentwickeln. Allerdings gibt es in Deutschland teilweise noch Nachhol­bedarf bei der Qualität von M&A-Dienstleistungen und -Prozessen. Um das zu ändern, haben wir in den letzten Monaten eine Reihe von Initiativen gestartet, die wir nun auch in die Öffentlichkeit tragen wollen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kai Lucks, Vorstandsvorsitzender des Bundes­ver­bandes M&A. „Für diese Aufgabe haben wir einen Partner gesucht, der über ein fundiertes Ver­ständ­nis von M&A und einen guten Draht zu den Medien verfügt. Märzheuser Kommunikation bringt beides mit.“

Der Bundesverband Mergers & Acquisitions (BM&A) ist neben der American Mergers & Acquisitions Advisors Association  (AM&AA) und der Chinese M&A Association, zu denen der Verband enge Kontakte pflegt, einer von drei weltweit ausgerichteten M&A-Verbänden. Er vertritt die Interessen von rund 300 Mitgliedern – Unternehmen, Investoren und Beratern – und hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität von M&A-Dienstleistungen und -Prozessen durch Erfahrungsaustausch zu verbessern. Dies geschieht in rund 40 Veranstaltungen pro Jahr.