AMAZONICA macht Schule

Die größte Herausforderung und wichtigste Aufgabe der Stiftung AMAZONICA ist es, den Waldindianern in Ecuador Zugang zu einer fundierten Schulbildung zu ermöglichen. Sie allein eröffnet den natürlichen Hütern des Regenwaldes eine reelle Chance, in ihrem traditionellen Lebensraum mit zeitgemäßen Berufen den eigenen Lebensunterhalt erwirtschaften zu können.


70 Prozent der Waldbevölkerung sind Kinder und Jugendliche. Trotz allgemeiner Schulpflicht für alle ecuadorianischen Kinder ist es in den Dörfern im Regenwald bis heute kaum möglich, einen qualifizierten Schulabschluss zu erwerben. Es fehlen geeignete Lehrer für das Pflichtfach Englisch. Für den erforderlichen Nachweis eines sicheren Umgangs mit dem PC sind Strom und Laptops vonnöten. Beides ist fernab des Straßennetzes allerdings kaum zu finden.
Mascha Kauka, die mit ihrer Stiftung AMAZONICA schon mehr als 30 Jahre erfolgreich Indianervölker unterstützt, will hier schnell und gezielt Abhilfe schaffen. Ein Pilotprojekt soll zeigen wie auch die Waldkinder sinnvoll und solide ausgebildet werden können und anschließend Schule machen. Konkret wird AMAZONICA mithilfe der indigenen Dorfgemeinschaften an zentralen Orten Internate einrichten, an denen Waldkinder die Schulabschlüsse erwerben können, die ihnen den Besuch jeder weiterführenden Schule oder Universität ermöglichen.
Erfahren Sie mehr zu dem Projekt, welches Märzheuser Kommunikation seit vielen Jahren unterstützt: https://www.maerzheuser.com/uber-uns/pro-bono/