„China ist die größte Blase der Weltwirtschaftsgeschichte“ ‒ Gespräch mit Dirk Müller, Buchautor, Initiator eines eigenen Aktienfonds, Kolumnist

Dirk Müller ist Finanzexperte, mehrfacher Spiegel-Bestseller Autor, Politikberater und Vortragsredner. Er ist Gründer des Finanzinformationsdienstleisters Finanzethos GmbH mit dem Informationsportal „Cashkurs.com“. Er gilt als „Dolmetscher zwischen den Finanzmärkten und den Menschen außerhalb der Börse“. Sein Weg an der Börse begann 1992, wo er als amtlich vereidigter Kursmakler tätig war. Heute zählt er zu den bekanntesten Börsenexperten Deutschlands, woher auch sein von den Medien vergebener Spitzname „Mr. DAX“ rührt. Als Senator der Wirtschaft Deutschland und Chairman „FairFinance“ des Diplomatic Councils berät er in nationalen und internationalen politischen Angelegenheiten. Beim Hilton Talk spricht Dirk Müller über die Auswirkungen der französischen Parlamentswahlen auf das europäische Wirtschafts- und Finanzsystem und darüber, warum er ein globales Kriegsszenario in diesem Jahr für möglich hält.

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„Die europäischen Schulden dürfen nicht vergemeinschaftet werden“ ‒ Gespräch mit Thomas Schmatz, Vorsitzender der Mittelstands-Union München und Stellvertretender Landesvorsitzender

Mittelständische Unternehmen sind der Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft: Über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Mittelständler. Sie erwirtschaften mehr als die Hälfte unserer Wertschöpfung, stellen fast 60 Prozent aller Arbeitsplätze und rund 80 Prozent der betrieblichen Ausbildungsplätze bereit. Gleichzeitig ist der Mittelstand der wichtigste Innovations- und Technologiemotor Deutschlands und genießt auch international großes Ansehen. Die Mittelstands-Union ist der einzige Wirtschaftsverband der ausschließlich mittelständische Interessen vertritt und ist die politische Stimme und Anwalt des Mittelstandes und der Mittelschicht. Beim Hilton Talk analysiert Homo Politicus Thomas Schmatz die politische Gemengelage vor der entscheidenden Bundestagswahl im September und diskutiert mögliche Auswirkungen auf Deutschland und Europa.

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„Die Bank von heute wird es in fünf Jahren nicht mehr geben“ ‒ Gespräch mit Ralf Flierl, Chefredakteur Smart Investor

Ralf Flierl ist Gründer und Geschäftsführer der Münchner Smart Investor Media GmbH sowie Chefredakteur des Smart Investor – Das Magazin für den kritischen Anleger. Die Publikation setzt sich in erster Linie mit den Börsen, andererseits aber auch mit dem grundlegenden Gerüst unseres Finanzsystems, mit dem Geld, auseinander. Die Leitideen dazu entstammen der Österreichischen Schule der Ökonomik. Er ist zudem verantwortlich für den frei zugänglichen wöchentlich erscheinenden Newsletter Smart Investor Weekly. Flierl prognostiziert für dieses Jahr eine Baisse und kritisiert die zügellose Gelddruckpolitik von Mario Draghi. Über die Hintergründe der europäischen Bankenlandschaft und Ihre Auswirkungen auf Deutschland berichtet er beim Hilton Talk.

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Kommunikationstraining mit Erholungs- und Eventprogramm in der Graubündner Bergwelt

Abseits des Alltags entspannt die eigenen Ziele erspüren, dank neuer Erfahrungen das Bewusstsein erweitern und mit professioneller Unterstützung die Fähigkeit optimieren, mit seinen Ideen und Plänen erfolgreich zu überzeugen: Das sind die drei Komponenten des MÄRZHEUSER MEDIENCAMPS in AROSA. Neben einem individuellen Kommunikationstraining erwartet die Teilnehmer ein vielseitiges Sport- und Erlebnisprogramm, das ihnen die Abkehr vom herausfordernden Alltag erleichtert und die eigene Wahrnehmung schärft.

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Workshop M&A-Kommunikation: Der Weg zu einem erfolgreichen Merger

Kommunikation ist das zentrale Element aller M&A-Prozesse. Neben den harten ökonomischen Fakten entscheiden in erster Linie gegenseitiges Verständnis, Vertrauen, sowie gemeinsame Ziele und Werte über das Gelingen oder Scheitern. Um Erfolgsrezepte und Fallstricke in der internen und externen Kommunikation vor, während und nach M&A ging es im Workshop des Arbeitskreises Kommunikation des BM&A am 31. März 2017 in München. Ein Schwerpunkt war auch das Thema Digitalisierung, denn neue Player mischen den Markt auf. Gastgeber war der Leiter des Arbeitskreises Michael Märzheuser, Geschäftsführender Gesellschafter der Märzheuser Kommunikationsberatung.

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„Trump dämonisiert sich selbst“ ‒ Gespräch mit Prof. Dr. Michael Stürmer, Historiker und Publizist

Michael Stürmer gilt als einer der renommiertesten Historiker Deutschlands und war von 1973 bis 2003 Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Dazu kommen Gastprofessuren an internationalen Top-Universitäten, wie z.B. Harvard und der Sorbonne. In den 1980er Jahren war er außenpolitischer Berater der Bundesregierung Kohl und von 1988 bis 1998 Direktor der „Stiftung Wissenschaft und Politik“. Seit 1998 ist er Chefkorrespondent der Tageszeitung Die Welt und der Welt am Sonntag. Er ist nicht nur Autor mehrerer Standardwerke zur deutschen Geschichte, sondern wurde auch durch Talkshowauftritte einem großen Publikum als kenntnisreicher Beobachter des internationalen Politikgeschehens bekannt. Beim Hilton Talk analysiert Michael Stürmer das Ergebnis der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen und diskutiert etwaige Auswirkungen für Europa.

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„Es ist nicht das Ende der Demokratie“ ‒ Gespräch mit Dr. Meike Zwingenberger, Geschäftsführerin der Stiftung Bayerisches Amerikahaus

„Die Bedeutung der transatlantischen Verbundenheit jüngeren Generationen zu vermitteln und damit konkrete Zukunftsarbeit für Bayern zu leisten“ ist die zentrale Aufgabe der Stiftung Bayerisches Amerikahaus. Seit 2013 leitet Meike Zwingenberger die Institution als Geschäftsführerin. Zuvor war die promovierte Historikerin unter anderem von 1997 bis 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Amerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München im Fachbereich Amerikanische Geschichte. Mit der Stiftung Bayerisches Amerikahaus beheimatet München die größte Institution in Deutschland, die sich der Pflege der transatlantischen Beziehungen widmet – unter anderem mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm und der Förderung der geistes- und sozialwissenschaftlichen Nordamerika-Forschung. Beim Hilton Talk spricht Meike Zwingenberger darüber, welche kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründe die diesjährigen US-Wahlen geprägt haben.

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„Wir müssen nicht in völligen Pessimismus verfallen“ ‒ Gespräch mit Christian von Sydow, Jurist und Mitglied der Amerikanischen Handelskammer

Christian von Sydow ist Wirtschaftsjurist und Partner bei „McDermott Will & Emery“, einer global aktiven Anwaltskanzlei mit Hauptsitz in Chicago. Als Experte für Gesellschaftsrecht, M&A, Privat Equity und Restrukturierung berät und vertritt er hochkarätige nationale und internationale Mandanten. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten engagiert er sich stark für die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Unter anderem ist er Vorsitzender des Regionalkomittees Bayern der „Amerikanische Handelskammer“ und gilt somit als kompetente Stimme in Bezug auf die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen. Über seine Einschätzung, wie die Wahl die Weltwirtschaft beeinflussen wird und was die Europäer nun erwartet, berichtet er beim Hilton Talk.

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Märzheuser Kommunikation spricht für OmniaMed

Der in Deutschland führende Veranstalter von Hausarzt-Fortbildungen, OmniaMed, setzt ab sofort in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf Märzheuser Kommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die hohe Versorgungsqualität der Patienten im ambulanten wie auch stationären Bereich durch Unabhängigkeit und ein hohes wissenschaftliches Niveau weiter zu verbessern.

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Digitalisierung – Herausforderungen und Chancen für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation

Die Medienwelt ist im ständigen Wandeln und mit ihr auch die Unternehmenskommunikation. Während schon in den achtziger Jahren noch die Einführung des privaten Rundfunks und in den neunziger Jahren das Aufkommen des Internets für gravierende Änderungen in der Branche gesorgt haben, ist in den vergangenen 10 Jahren mit der Digitalisierung eine Veränderungswelle in Erscheinung getreten, die schneller als jeder Umbruch zuvor für einige Paradigmenwechsel gesorgt hat. Auf der einen Seite haben Medien selbst mit der Situation zu kämpfen. Redaktionen werden eingedampft oder zusammengelegt, Druckereien geschlossen. Auf der anderen Seite muss sich auch die Unternehmenskommunikation darauf einstellen und nach neuen Wegen suchen Medien, Kunden und Mitarbeiter zur erreichen. Was nicht bedeuten soll sämtliche alte Strategien über Bord zu werfen, aber sie zumindest der Situation anzupassen und neue Strategien ins Leben zu rufen. Eine Situation die Chancen aber auch Risiken birgt.

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